· Ansprache · Follow-up

Nachfassen, ohne nervig zu wirken

Der zweite und dritte Kontakt entscheiden oft über das Erstgespräch. Ton und Abstand machen den Unterschied.

Person tippt auf einer Tastatur in ruhiger Arbeitsumgebung

Einmal schreiben und schweigen ist genauso schädlich wie tägliche Erinnerungen. Für B2B-Dienstleistungen hat sich ein Rhythmus bewährt: Erstkontakt, Nachfassen nach fünf bis sieben Werktagen mit neuem Aufhänger, danach ein letzter Hinweis mit klarer Exit-Zeile.

Der Aufhänger sollte Substanz haben — ein Branchenbeispiel, eine Beobachtung aus dem Markt, ein Verweis auf eine öffentliche Entscheidung des Unternehmens. „Nur kurz nachhakend“ ohne Inhalt wirkt leer.

Wir halten in Kampagnen fest, welche Variante geantwortet hat. So wird Nachfassen lernfähig, nicht automatisch.

← Zurück zum Journal