Kundenstimmen
Konkrete Rückmeldungen zu Kampagnen, Dossiers, Texten und Workshops — inklusive einer Einschränkung, wo sie hingehört.
Nach sechs Wochen hatten wir vier Erstgespräche mit Betriebsleitern — zwei davon wären wir selbst nie angegangen, weil uns die Branchenkenntnis fehlte. Die Übergabenichtizen waren knapp, aber brauchbar. Ein Termin platzte kurzfristig; der Ersatz kam in der Folgewoche.
Das Zielgruppen-Dossier hat uns gezwungen, zwei Wunschbranchen zu streichen. Unangenehm, aber richtig — unsere Ansprache wurde endlich konkret.
Im Workshop haben wir gestritten, was „qualifiziert“ heißt. Seitdem lehnen wir mehr ab und verlieren weniger Zeit. Die Moderationsführung war ruhig; nur der Nachmittag war etwas gedrängt.
Die Erstkontakt-Texte klangen nach uns, nicht nach Agentur. Eine Variante war zu formell — nach einer Runde Feedback saß der Ton.
Projektberichte
Zwölf Wochen für einen Engineering-Dienstleister
Ein mittelständisches Engineering-Büro wollte Gespräche mit Werksleitungen in der Lebensmittelindustrie. Nach dem Briefing engten wir auf zwei Bundesländer und eine klar definierte Anlagengröße ein. In Woche drei lagen die Ansprachetexte vor; ab Woche fünf kamen erste Rückmeldungen. Am Ende des Zyklus: neun qualifizierte Gespräche, davon drei in Angebot. Entscheidend war die wöchentliche Abstimmung — zwei Kontakte wurden bewusst nicht übergeben, weil das Budgetfenster fehlte.
Dossier vor dem Kampagnenstart
Eine Agentur für interne Kommunikation wollte „schnell Leads“. Wir bestanden auf dem Zielgruppen-Dossier. Ergebnis: Statt HR-Abteilungen allgemein fokussierten wir auf Change-Verantwortliche in Unternehmen mit laufenden Standortzusammenlegungen. Die spätere Kampagne startete enger — und mit weniger Fehlkontakten.